Große Reden – Teil I

Es gibt Worte, die bleiben aktuell…

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Habemus Bundespräsident !

koenigWulff

Welch ein Glück, dass in Südafrika am Mittwoch Spielfrei war… Wahrscheinlich ist mal wieder ein Intelektuellenmagazin für uns in die Bresche gesprungen – die haben ja einen ganz besonders guten Draht zur FIFA…
(Wobei, ich hätte meinen Hut gezogen, wenn die JU um 21:30 Uhr zum Autokorso aufgerufen hätte. Die sind doch sonst sooo kreativ…)

Na, egal… immerhin 1244 Menschen in …schland mussten sich so nicht um die wirklich wichtige Dinge kümmern und hatten die Muße, sich solchen Nebensächlichkeiten wie die Wahl eines neuen Staatsoberhauptes zu widmen.

Kasperletheater at it’s best.
Ganz große Show. Und die Medien non stop live dabei… klar, gab ja auch kein Fußball an dem Tag…

Und alle stilisierten es zum GANZ GROSSEN Ereignis…
Die Zukunft der Regierungskoalition steht auf dem Spiel” wurde schon getönt – vor allem aus dem Lager der Opposition…

Von den beteiligten Politikern gefeiert als „Große Stunde der Demokratie”, was nichts anderes heißt als: „Volk, halt die Fresse, wir machen das schön unter Uns aus…
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Eine Kleine Aktion am Rande…

Nun ist die Landtagswahl schon seid ein paar Tagen vorbei, aber da gibt es noch eine Sache, die mir keine Ruhe ließ.
Diese §$%&# NPD Plakate an den Wahlwerbetafeln…

An anderer Stelle sind diese teilweise vandalistisch entfernt worden, aber im Nonnenbruch — dort wo diese rechtsextreme Vereinigung auch noch mit 1,7% ein im Verhältnis erschreckendes Ergebnis erzielte — blieben sie unberührt. Andere Politikerfratzen hingegen wurden auf derselben Wahlwerbetafel durchaus mit allerlei Grafitti, Aufklebern und anderen Statements versehen.
Selbst die an einigen Stellen im Stadtgebiet illegal (da nicht ordnungsgemäß angemeldet und bezahlt!) angebrachten Plakattafeln von ProNRW brauchten erst beherzte Bürger, um zu verschwinden.

Zwar hört man bei Nachfrage allerseits, wie selbstverständlich man dies ablehnt, aber irgendetwas zu tun, das scheint niemand zu wollen.
Man lässt gewähren…
Doch es gehört etwas mehr dazu, als zu versuchen das Problem mit Ignoranz zu lösen!

2007 bereits wurde von einer kleinen Handvoll Bürger vor der in Heiligenhaus aktiv werdenden ProNRW gewarnt. Ein aufklärender „Informationsabend” zu diesem Thema wurde von konservativen Kreisen mit völlig missinterpretierten Argumenten kleingeredet und sogar zum Boykott aufgerufen!

Wo sich anderorts in großen Initiativen alle Vereine, Institutionen, Einrichtungen, Gewerkschaften, Kirchen und Parteien geschlossen gegen Rechts stellen — und sei es nur für ergebnislose Schauläufe —  bleibt es in Heiligenhaus bei lethargischem „Totschweigen”. Denn man will „diesen Parteien kein Podium bieten”, und außerdem „hat Heiligenhaus kein Naziproblem”.
Nein, aber 295 Menschen, die bei der Landtagswahl rechtsextreme Parteien gewählt haben!
ProNRW ist in Heiligenhaus die stärkste unter den „Kleinparteien” geworden. Im Nonnenbruch ist es sogar die NPD geworden.
ProNRW bekommt dank deren „Wahlerfolg” nun jährlich fast 100.000 € „Wahlkampfkostenerstattung” aus Steuergeldern! Na danke!

Aber wie das nun einmal mit mir ist: Ich lasse mich nicht durch die Handlungen anderer beeinflussen und muss halt im Zweifelsfall alleine etwas tun!
Nur: Was?
Einfaches entfernen der Plakate als Zeichen für deren Unerwünscht sein reicht nicht aus, mag es auch die effektivste Weise sein, deren Propaganda zu unterminieren.
Doch ich brauche einen etwas… kreativeren… Ansatz!

Eine Inspiration war die Aufforderung an den „Heiligenhauser Till Eulenspiegel”, sich um die ProNRW-Plakate ein mal in seiner „einwickelnden” Art zu kümmern. Mit den ProNRW-Plakaten hat das dank dem beherzten Handeln einiger Bürger, die diese Plakate „entsorgten”, bevor man sich an ihnen austoben konnte, leider nicht geklappt.

Aber die NPD-§$%&# wollte ich wenigstens noch auf „meine Art” Kommentieren.

stopp_npdSTOPP!

Ich habe Stoppschilder aufgestellt.
Ganz so, wie es die Bundespolitik im Umgang mit heiklen Inhalten im Internet tun will.
Statt „Internetsperren” gab es von mir „WahlkampIstPropaganda-PlakatSperren” (WiP’PS).
Die Mechanik ist analog dieselbe: Inhalte bleiben unverändert, es wird nur eine „Zugangserschwerung mit Warnhinweis” angebracht.

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So erspart man sich die lästige Arbeit, tatkräftig gegen das eigentliche Problem wirklich etwas zu unternehmen.  Und hat dennoch etwas getan. Öffentlich, plakativ und engagiert!
Es ist ja für Jedermann weggesperrt…
Aus den Augen, aus dem Sinn…
Alles Gutti…!!!

Und so wurden die Wahlplakate der NPD an den Nonnenbrucher Wahlkampfplakattafeln am Samstag morgen, 15. Mai so gegen 9 Uhr von mir visuell „zugangserschwert”.

Werkerwald

Werkerwald

Werkerhofplatz

Werkerhofplatz

Nonnenbrucher Straße

Nonnenbrucher Straße

Semantisch einen weiteren Brückenschlag zwischen den virtuellen Zensurmaßnahmen in der digitalen Kommunikation und der analogen Umsetzung dieser Dialektik auf Informationsflächen im öffentlichen Raum gelingt durch die verwendeten Materialien.
Die leichte Folie — wenn auch blickdicht — ist sehr filigran. Zudem ist die fixierung recht fragil.
Ohne Anstrengung könnte jedermann diese „Zugangserschwerung” entfernen. So wie auch die Sperren im Netz kinderleicht zu umgehen sind.
Und siehe da: Teilweise haben meine Stoppschilder nicht einmal einen halben Tag überlebt…

stopp_npd_ab_2Besonders interessant war die Reaktion an der Nonnenbrucher Straße.
Dort haben „Contrasaboteure” die Folie nicht nur von den Plakaten der NPD entfernt, sie haben die Reste auch auf das Plakat der Linken geheftet.
stopp_npd_ab_1Diese gelungene Gegenreaktion spielt sehr schön mit der Gefahr Möglichkeit, die „zensurgesperrten” Inhalte zu variieren und auszuweiten.
stopp_npd_ab_3Das Hinweißschild wurde aufwändig von der Folie entfernt, und aussagekräftig an einen nahen Mülleimer angebracht. Dadurch entstand eine neue Ironie zu der von mir speziell auf die von mir gewählten Inhalte hin abgweandelten Textbotschaft, die in dem neuen Kontext keinen Relevanzzusammenhang mehr zu besitzen scheinen.

Mission Statement:
Bei dieser Aktion sollte es nicht ausnahmslos um eine kleine, symbolische Provokation gegen rechtsextremistische Ideologie — und die Wahlergebnisse dieser Parteien im Nonnenbruch insbesondere — gehen.
Zwar ist die vordringliche Botschaft durchaus ein „STOPP!” in diese Richtung, aber durch das gewählte Medium wurde die Botschaft auf eine Kritik der geplanten Netzzensur erweitert.
Denn die von der Politik angedachten Zensurmethoden werden — nachweislich, wenn man sich die Sperrlisten anderer Staaten ansieht, die bereits ähnliche Mechanismen betreiben — von den zunächst vorgeschobenen Inhalten mit dokumentiertem Kindesmissbrauch auch auf andere Bereiche ausgeweitet. Selbst als demokratisch geltende Staaten wie Australien haben auf ihren Listen gesperrter Seiten bis zu 70% Inhalte, die absolut nichts mit (zurecht!) international geächteter Kinderpornografie zu tun haben. Dafür aber jede Menge politischer, regimekritischer, religiöser oder jugendgefärdender Kram.
Über Zensur von dokumentiertem Kindesmissbrauch kann und darf sich nach hegemonialer Meinung niemand wehren dürfen ohne sich bereits des Verdachtes schuldig zu machen. Rechtsradikale Seiten sollten ebenfalls bei einem Großteil der Bevölkerung nur wenig Vermissen verursachen.
Aber wo geht’s weiter? Bei Inhalten der Linken (wie Unbekannte es durch ihre Reaktion an der Nonnenbrucher Straße nahelegen)?
Und wann wird dann auch diese Seite hier als „gefährdend” eingestuft?
Da im System der Sperrungen impementiert ist, dass die Listen betroffener Seiten nicht zugänglich sein darf, gibt es für den Bürger — also dem eigentlichen Souverän in diesem Staat — keine Möglichkeit der transparenten Kontrolle mehr.
Dies alles läuft suksessive auf ein System von staatlicher Zensur hinaus, welche wir in anderen Ländern zurecht anprangern.

Dies kann nicht das adäquate Mittel in der Auseinandersetzung mit gesellschaftlich ungewollten Inhalten sein!

Das ist es, wass die Aktion aussagen will.
Lasst uns gemeinsam wirkungsvollere und ernsthaftere Schritte gehen.
Das verschließen der Augen — egal ob der eigenen oder von Andernen — löst keine Probleme.
Und Tatenlosigkeit bereitet den Boden

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WER, wenn nicht ich? WO, wenn nicht in Schweden? WANN, wenn nicht jetzt?

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Die Landtagswahl im Wahlbezirk 2100

Am Sonntag haben Bürgerinnen und Bürger des schönen Landes Nordrhein-Westfalen einen neuen Landtag gewählt.
Eine interessante Wahl, deren Ausgang bis zuletzt spannend blieb. Kaum lagen erste Prognosen vor, war aber zumindest eines klar: Mit noch einmal 4 Jahren Schwarz-Gelb ist’s Essig…
Ales weitere… naja mal sehen… der lustige Koalitionspoker quer duch die Farbenlehre ist eröffnet…
Details zum Wahlausgang auf Stadtgebiet liest man am besten im heiligenhaus-blog.de
Dort gibt es neben einer Infografik, ein paar Fotos von der „Wahlparty” im Rathaus auch eine ausführlichere Analyse…

Hier soll es aber ausschließlich und im Detail um das Wahlverhalten der Bürgerinnen und Bürger des Stadtteil Nonnenbruch gehen.

531 Personen nahmen ihr Recht zur Wahl „ihrer” Volksvertreter wahr. 50,42% all jener (insgesamt 1166), denen im Nonnenbruch eben dieses, im Verständnis der Demokratie höchstes, Recht zugestanden wird (Briefwähler (113 = 9,6% der Wahlberechtigten) nicht mitgezählt). Das sind fast 10% im Vergleich zum Landesdurchschnitt (59,3%).
Damit liegt der Nonnenbruch im unteren Mittelfeld, was die Wahlbeteiligung angeht. Spitzenreiter war wieder einmal Isenbügel (71,18%). Schlußlicht die Oberilp (38,38%).

Wie aber nun haben die 531 Wählerinnen und Wähler des Nonnenbruchs entschieden?

Erststimme
Zunächst einmal: 10 Personen haben sich hier gar nicht entschieden. Sie gaben eine Ungültige Stimme ab. Das sind 1,8% der abgegebenen Stimmen und entspricht etwa dem Durchschnitt (ø Heiligenhaus: 1,7%; ø NRW: 1,6%). Erinnern wir uns: Zur Kommunalwahl lag die Anzahl von ungültigen Stimmen bei der Erststimme noch bei beeindruckenden 14,4%!
Bei den gültig abgegebenen Stimmen lag die Kandidatin der SPD, Elisabeth Müller-Witt, bei 244 Stimmen. Das entspricht 46,8% und ist somit prozentual das beste Ergebnis, dass die SPD-Kandidatin in Heiligenhaus holen konnte (ø Heiligenhaus: 36,74%).
Der Kandidat der CDU, Dr. Wilhelm Droste, kam auf verhältnismäßig schlechte 28,9% (151 Stimmen). Sein mit Abstand schlechtestes Ergebnis in einem Heiligenhauser Wahlbezirk.
Damit kann man wohl recht eindeutig sagen, dass der Nonnenbruch für die Sozialdemokraten (wieder) die Hochburg in Heiligenhaus ist!
Aber auch die andere „rote” Partei hatte hier im Nonnebruch ein grund zum Jubeln. Für ihren Kandidaten, Dr. Karl Mühlsiepen, gab es im Nonnenbruch mit 10,9% (57 Stimmen. ø Heiligenhaus: 6,15%) das mit Abstand beste Ergebnis. In keinem anderen Stadtteil wurde er „zweistellig”!
Susanne Stocks von den Grünen kam auf gute 9,2% (48 Stimmen) und erreichte damit fast genau ihren Durchschnittswert für die ganze Stadt (9,39%). Der Kandidat der FDP, Heinrich Bartels, lag mit 4,0% (21 Stimmen. ø Heiligenhaus: 5,38%) abgeschlagen auf dem letzten Platz.

Zweitstimme
Auch wenn es bei der Stimme für die Landeslisten der Parteien vier mal mehr Möglichkeiten gab, sein Kreuzchen zu machen, sieht das Bild bei der Stimmenverteilung sehr ähnlich aus.
Die SPD dominiert den Wahlbezirk deutlich mit 43,4% (228 Stimmen) und erreicht hier ebenfalls ihr mit Abstand bestes Ergebnis in der Stadt. Das sind ziemlich genau 10% über ihrem Durchschnittswert in Heiligenhaus von 33,41%.
Genau umgekehrt zeichnet sich das Bild für die CDU, die mit mageren 24,5% (129 Stimmen) ihr schlechtestes Ergebnis in Heiligenhaus einfährt und sogar weit mehr als 10% unter ihrem Wert für ganz Heiligenhaus (36,74%) zurück bleibt.
Die Linke bekam ebenfalls ihr stadtweit bestes Ergebnis, verfehlte mit 9,9% (ø Heiligenhaus: 5,41%) allerdings ganz knapp die Zweistelligkeit.
Die Grünen kamen auf 9,5% (ø Heiligenhaus: 10,23%) und die FDP war ebenfalls Schlußlicht mit 4,0% (21 Stimmen. ø Heiligenhaus: 7,55%).
Dabei fällt auf, dass die FDP die einzige Partei ist, deren Erst- und Zweitstimmenergebnis identisch ist. CDU, SPD und Linke hatten bei der Erststimme jeweils ein paar Kreuzchen mehr ergattern können. Nur die Kandidatin der Grünen lag 2 Stimmen hinter dem Ergebnis der Zweitstimmen für ihre Partei.
Diese Verschiebung der Stimmen liegt eben an dem „Mehrangebot” bei der Zweitstimme. Hier buhlten 25 Parteien um die Gunst der Wählerinnen und Wähler. Einige davon waren auch schon zur Europa- und Bundestagswahl angetreten, andere standen zum ersten Mal auf einem Stimmzettel.
Und 45 (4,27%) Wähler machten von diesem Angebot gebrauch, und versahen ihr Kreuzchen bei einer der „sonstigen” Parteien.
Und wieder einmal zeigte sich, dass der Nonnenbruch nicht nur (wieder) eine sozialdemokratische Hochburg ist, sondern auch ansatzweise der extremen Rechten zuspricht. In keinem anderen Wahlbezirk konnten rechtsextreme Parteien ein auch nur ansatzweise ähnlich hohes Ergebnis erzielen. Allen voran die NPD, die auf erschreckende 1,7% (ø Heiligenhaus: 0,61%) kam und somit im Nonnenbruch mit Abstand die meistgewählte unter den kleineren Parteien war. Aber auch ProNRW (1,3%; ø Heiligenhaus: 1,46%), die REPs (0,5%; ø Heiligenhaus: 0,3%) und „Ab Jetzt…” (Volksabstimmung) (0,19%; ø Heiligenhaus: 0,09%) bekamen Stimmen. Insgesamt lag der Stimmenanteil aller Parteien rechts der CDU bei zusammen 3,8%. Ein Ergebnis, dass zwar zum Glück in keiner Weise Wahlentscheident war, aber dennoch zu Aufmerksamkeit mahnt. Denn auch wenn die Prozentsätze im Vergleich verschwindend gerin sind, zeigt sich doch über mehrere Wahlen (Europa, Bundestag, Landtag) ein gleichbleibender Anteil von Wählerinnen und Wählern, die ihre Stimmen rechtsextremen Parteien geben. Und dies sagt über die Verhältnisse im Nonnenbruch doch einiges aus…
Ansonsten konnte die Partei FAMILIE sehr stark punkten und holte im Nonnenbruch mit 1,3% (ø Heiligenhaus: 0,45%) ihr mit weitem Abstand bestes Ergebnis in Heiligenhaus. Auch die Partei RENTNER kam mit ebenfalls 1,3% (ø Heiligenhaus: 0,67%) sehr viel besser weg als anderswo. Allerdings gab es auch andere Stadtteile wie z.B. im Wahlbezirk um die Gerhard-Tersteegen-Grundschule oder in der Unterilp auf ähnliche Ergebnisse.
Etwas abgeschlagen waren die PIRATEN, die im Verhältnis nur magere 0,7% (ø Heiligenhaus: 1,41%) gewannen.
Dies spiegelt ein wenig die Bevölkerungsstruktur des Stadtteils wieder, da die PIRATEN eher von Jüngeren gewählt werden, während die RENTNER – wie der Name schon aussagt – eher unter Senioren ihre Stammwähler finden.
Weitere Stimmen gab es für: Die Tierschutzpartei (0,7%; ø Heiligenhaus: 0,78%), AUF (0,19%; ø Heiligenhaus: 0,04%), BIG (0,19%; ø Heiligenhaus: 0,3%) und die Zentrumspartei (0,19%; ø Heiligenhaus: 0,05%). Wobei interessant ist, dass die Zentrumspartei im Nonnenbruch 50% ihrer Stimmen (Eine von Zweien) bei der direkten Wahl erhielt (weitere 4 kamen durch Briefwahl).
Die restlichen 9 Parteien gingen im Nonnenbruch leer aus, wobei der „Bund für Gesamtdeutschland” (BGD) und die „Deutsche Demokratische Partei” (ddp) in Heiligenhaus überhaupt keine Stimmen bekamen.

Fazit
Insgesamt kann man deutlich erkennen, dass die SPD den Stadtteil nach den doch recht niederschmetternden Wahlergebnissen aus dem letzten Jahr wieder sehr deutlich für sich entscheiden konnte.
Bleibt zu hoffen, dass sich die Sozialdemokraten ihrer zurückgewonnenen „Hochburg” zukünftig auch intensiv widmen. Und Thorsten Thus (CDU), „unser” Mandatsträger im Stadtrat sich nicht lumpen lässt und mit anständiger Stadtteilpolotik versucht, einige Wähler für seine Partei zurück zu gewinnen.
Leider aber ist man aus Erfahrung pessimistisch. Wahlergebnisse sind oftmals fast so schnell vergessen (oder verdrängt) wie die Versprechen aus der Wahlkampfzeit zuvor…
Die Ergebnisse der rechtsextremen Partein allerdings sollten Reaktionen aller Demokraten nach sich ziehen. Wir sollten nicht einfach so hinnehmen, dass im Nonnenbruch anscheinend ein kleiner aber fester Kreis von rechtsextremen Wählerinnen und Wählern etabliert hat.
Das überraschend gute Abschneiden der Rechtspopulisten von ProNRW in Heiligenhaus und in ganz NRW sollte ein zusätzlicher Warnhinweis sein. Denn auch wenn 1,4% (Landesweit) nicht ansatzweise ausreichen um in den Landtag einzuziehen (5%-Hürde), so bedingt diese Ergebnis doch zumindest die Auszahlung von  „Wahlkampfkostenerstattung”. Und das bringt dieser rechtsextremen Partei immerhin für die nächsten vier Jahre fast 100.000,- € aus Steuermitteln. Geld, das anderswo sicherlich besser eingesetzt werden könnte…

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Entschieden Unentschieden…

Am 9. Mai steht uns die Landtagswahl 2010 in Nordrhein-Westfalen ins Haus.
Welch ein historisches Datum

Nun wird der Wähler™ wieder einmal – abgehärtet durch Kommunal- und Bundestagswahl im letzten Jahr – von wieder denselben Übereifrigen zur Urne gedrängt.

WÄHLEN GEHEN!

(PAN, 2009)
Nur, damit ich es direkt erwähnt und klargestellt habe…

Hach ja… der Wahlkampf… da werde ich ja fast schon nostalgischBlök!
All die herrlich hohlen Phrasen, diese Allgemeinplätze, Anbiederungen, Populismen und Holzschnittmetaphern

Das Schlaraffenland für Satiriker

Aber Wahlkampfzeit ist ja immer auch Demoskopenkrampfzeit. Und natürlich lassen uns die Jünger Noelle-Neumanns, Adepten der Tortendiagramme und Umfragewerte nicht im Stich. GruppenforschungInforsatestdimnid und wie sie alle heißen, verheißen uns, den geneigten Horoskophörern und Wetterberichtgläubigen, einen spannenden Sonntag.  Nach dem Fiasko von 2005 orakeln die Zahlenjongleure vorsichtiger.
Kein klares Votum für die Eine oder die Andere Fraktion.

Daneben die immergleichen pawlow’schen Reflexe.
Den Rechten Rand verteufeln und das Linke Äquivalent kritiklos heroisieren. Beziehungsweise eher umgekehrt.
Der Eine hackt auf dem Anderen herum – stets nach dem Motto: “Die Anderen sind aber noch scheißer – Also wählt mich!

Welches der “großen Tiere”am Wahlabend dann den Kamm geschwollen haben wird, bleibt auf den letzten Metern dann wohl noch spannend.
Naja, “Sieger” sind sie am Ende nach eigenen Aussagen natürlich alle; selbst bodenlose Stimmverluste können ja irgendwie immer schöngerechnet werden.

Wer ein kleinwenig mit an den Stellschrauben der Macht drehen möchte, aber noch nicht genau weiß welchen Schraubenzieher er dafür benutzen soll, dem sei der

Wahl-o-Mat

der Bundeszentrale für politische Bildung ans Herz gelegt.

Und wenn es am 9. Mai dann doch schlimmer kommt, vielleicht ‘mal über Alternativen nachdenken…

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Müllmagnet Nonnenbruch!?

Die Standorte von Sammelcontainern für Altglas, Papier und andere Wertstoffe sind selten sehr ansehnlich.
Alleine schon die riesigen, hässlichen Container

Im “Sorgfaltsraum” Innenstadt hat sich die Verwaltung des Problems angenommen und für fast 50.000 € drei sogenannte “Unterflurcontainer” installieren lassen.
Wer in letzter Zeit auf der bald “Westfalenstraße” genannten Entflechtungsstraße hinter dem Rathaus entlang gefahren ist, dem sind sicherlich schon die drei kleinen blauen – an amerikanische Briefkästen erinnernde – Kästchen augefallen. (Nicht zu verwechseln mit den kleinen blauen Kästchen auf dem Sparkassenvorplatz!).
So schön können Altglascontainer aussehen…

Das dies aber eine “Detaillösung” sein, und in anderen Stadtteilen nicht geben soll, wurde Seitens der Verwaltung ausdrücklich erklärt.
“Sorgfalt” gibt es eben nur im Raum Innenstadt…

Doch gerade “andere Stadtteile” haben mit den Sammelcontainern ganz eigene Probleme.

Wie im Nonnenbruch, wo die Sammelstellen als “öffentliche Schandflecke” bezeichnet werden und der “verhunzte” Zustand drum herum die Vorsitzende des Bürgervereins Nonnenbruch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen lässt.
Grund für diese Geste der Verzweiflung sind insbesondere die Papiercontainer am Werkerhofplatz und an der Bergischen Straße.
Dort werden regelmäßig größere Mengen Kartonage nicht in die dafür vorgesehenen Container gefüllt, sondern neben diesen abgeladen.
Die von der Lokalpresse kolportierte Aussage der Vorsitzenden dazu: “Es kann nicht sein, wie unglaublich das aussieht.” – Weil eben nicht sein kann, was nicht sein soll, nicht sein darf…?!

Doch der große Vorsitzende die große Vorsitzende hat auch gleich eine Lösung für dieses Problem: Weg mit den Containern!
Denn wenn keine Container mehr da sind folgt doch logischerweise, dass sich dort dann auch kein Müll mehr ansammelt…
Mit derselben Argumentationskette könnte man die Feuerwehr abschaffen, weil es dann ja nie mehr brennen würde…

Alternativ zu den großen Containern an zentraler Stelle soll jedes Haus dann eine kleine, blaue Tonne vor die Türe gestellt bekommen – die dann auch statt 4-wöchentlich alle 14 Tage geleert werden soll.
Als ob es nicht schon so wäre, dass sehr viele Häuser im Nonnenbruch schon längst eine solche besäßen…
Und auch eine häufigere Leerung kann nicht die Lösung sein, denn ein etwas sperrigerer Kartonunsachgemäß zerkleinert – kann eine solche kleine Tonne schon zu gut der Hälfte füllen.
Zudem würden die häufigen Anfahrten des Entsorger die CO²-Bilanz des Recycling-Papieres erheblich verändern.
Wobei in vielen Fällen die 2-wöchentliche Leerung eh unnötig wäre. Denn die vereinzelten Großcontainer fassen ja auch nicht 50% des gesamten Altpapieraufkommens im Nonnenbruch…
Andererseits werden sich einige Hausgemeinschaften umgucken, wenn ihre kleine blaue Tonne nun erheblich schneller voll sein wird, weil einige Bewohner des Hauses nun nicht mehr die großen Container nutzen können.

Wer größere Kartonagen zu verbringen hat, die eventuell das Fassungsvermögen der kleinen Tonnen übersteigen, wird auf die  Grün- und Bauschuttannahmestelle an der Friedhofsallee verwiesen.
Super Idee – vor allem für Jene, die nicht über einen eigenen PKW (am besten mit großem Kofferraum oder gleich mit Anhänger) verfügen.
Die dürfen dann halt die paar Kilometer mit dem Papier unter dem Arm hinlaufen. Ein besonderer Spaß für all jene, die nicht mehr ganz so gut zu Fuß unterwegs sind.
Nebenbei: In den Wintermonaten ist die Annahme auf Samstags von 8:30 bis 14 Uhr beschränkt. Da muss man sich halt entscheiden: Auf dem Markt einkaufen gehen, oder die angesammelte Pappe entsorgen. Zum Glück fällt ja in der Weihnachtszeit so gut wie kein Verpackungsmüll an…
Aber auch im Rest des Jahres ist die Annahmestelle lediglich insgesamt 16 Stunden pro Woche geöffnet – verteilt auf drei Tage. Wovon 2 Tage jeweils auf den Vormittag begrenzt sind. Und selbst am Nachmittagstermin öffnet man nur bis 18 Uhr. Wohl dem, der keiner geregelten Arbeit nachgeht. Alle anderen können sich ja einen tag frei nehmen. Jeder Arbeitgeber hat doch Verständnis dafür.

Und ob sich das ordnungswidrige Verhalten jener, die ihren Müll unsachgemäß verbringen mit dem Verschwinden der großen Container schlagartig im Sinne der “Unser Stadtteil soll schöner werden”-Fraktion ändert, sei einmal dahingestellt.
Im Zweifelsfall sollte man aber eher davon ausgehen, dass der Müll dann einfach irgendwohin entladen wird…

Mal ehrlich, die Idee der Abschaffung ist nichts weiter als blinder, hilfloser Aktionismus.
Scheinbar hat sich (wieder einmal?) niemand wirklich ernsthafte Gedanken über Konsequenzen oder gar die Ursachen des Problems gemacht…

Sieht man sich die Situation vor Ort an, könnte einem ja auffallen, dass vielleicht nicht ausschließlich der mangelnde Ordnungs- und Sauberkeitssinn (einiger?) Bewohner des Nonnenbruchs der Grund für diese Verschmutzung sind.
Wenn in der Lokalpresse Bilder der vermüllten Container gezeigt werden — und jeder Bürger kann sich vor Ort ein gutes Bild machen — sieht man sehr schnell, dass die Container auch zum bersten gefüllt sind!
Das zeigt doch, dass offensichtliche eine erhebliche Diskrepanz zwischen dem Fassungsvermögen der Container und dem Aufkommen an Kartonage besteht.
Einfacher ausgedrückt: „Die Kontäner sinn voll…!!!

Allerdings muss man zugeben, dass das Fassungsvermögen der Container nicht das einzige Problem ist.
Viel mehr ist es die gesamte Bauart der Container, welche solche “Verstopfungen” bedingen. Die Einfüllöffnungen sind viel zu schmal dimensioniert, und größere Kartonagen verkeilen sich im Innern zu schnell. Zumindest, wenn man die Kartonage vorher nicht in mundgerechte Stückchen zerkleinert hat.

Nur wenige Tage nach der Leerung sind die Container erneut wieder so gut gefüllt, dass man halt nichts mehr hinein bekommt.
Und offenbar gibt des dann einige Mitmenschen, die nicht bereit sind ihren Müll dannwieder mit nach Hause zu nehmen. Und stellen ihn daneben.
Das ist mit Sicherheit nicht in Ordnung so. Alleine schon, weil es nach §6 Abs.3 der Ordnungsbehördlichen Verordnung über die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Gebiet der Stadt Heiligenhaus (OrdBVO)™ verboten ist.

Allerdings stehen die Container an der Bergischen Straße in so einem “günstigen” toten Winkel, dass sie von den benachbarten Häusern kaum eingesehen werden können.
Dies läd gerade zu dazu ein, “ungesehen” seinen Papiermüll einfach stehen zu lassen.

Dass diese “wilde Kippen” nicht zu akzeptieren sind — sei es nun aus ordnungspolitischen oder ästhetischen Gründen, sei einmal dahin gestellt — darin sind sich ja eigentlich alle einig. Aber über die Wege zur Lösung dieses Problems scheint man sich unein.

Auf der Mitgliederversammlung des Nonnenbrucher Bürgervereins war man sich größtenteils (13 für, 2 gegen, 3 enthalt) über eine komplette Abschaffung der Container im Stadt(teil)gebiet zu sorgen.
Auch die Stadtverwaltung – in Form des Bürgermeisters – arbeitet “mit Hochdruck daran”. Weil er es ja angeblich auch schon auf seine Wahlkampffahne geschrieben hatte (so WAZ). (Und nein, wer im “Wahlkampfprogramm” unseres Bürgermeisters einen entsprechenden Absatz findet erhält KEINEN Preis!)

Müssen sich die Nonnenbrucher (und eventuell alle Bürger der Stadt – obwohl es in anderen Stadtteilen anscheinend nicht so problematisch ist, wie die Vorsitzende des Bürgervereins Nonnenbruch dies für ihren Stadtteil empfindet) darauf einstellen, auf ihrem Verpackungsmüll demnächst (vor)sitzen zu bleiben?

Sind dies die “bürgernahen Planungsprozesse und Denkwerkstätten mit fachlicher Begleitung” (Siehe: “Stadtentwicklung” – Punkt 1) des fleißig wiedergewählten Stadtoberhaupts?
Ist der Wunsch einer Hand voll Bürgervereinsmitglieder stellvertretend genug, um mit diesen Ideen die “Qualität der Planung” zu wahren?

Bleibt nur zu hoffen, das dieser unüberlegte Schnellschuss in den zuständigen Ausschüssen ein wenig differenzierter analysiert wird!

Denn was könnte man anders machen?

  • Zum Beispiel eine repräsentative Umfrage ob und wie die Container von den Bürgern genutzt werden. Damit hätte man zumindest schon einmal ein erheblich besseres Stimmungsbild.
  • Ein Gespräch mit dem Entsorgungsunternehmen führen, ob nicht Container mit praktikableren Einfüllungsöffnungen angeboten werden könnten um das Problem der “Verstopfung” zu minimieren.
  • Überlegungen anstellen, ob eine häufigere Leerung der großen Container in Frage kommen könnte. Das wäre im Zweifel sehr viel kostengünstiger als die jetzt angedachte 2-wöchentliche Leerung der kleinen Tonnen für jedes Haus.
  • Die sehr hässlichen Großcontainer verschönern. Dass zum Beispiel die Heiligenhauser Jugend für solch ein Projekt dankbar wäre, könnte man z.B. aus den Graffiti-Aktionen dieses Jahres ableiten…

Und falls es tatsächlich dazu kommen sollte, das den Bürgern die dezentrale Entsorgungsmöglichkeit von größeren Kartonagen verwehrt wird, kann man ja darüber nachdenken, ob man den “Ideengebern” den Müll nicht einfach vor deren Haustüre stellt, wenn die eigene Tonne überquillt.
Oder unser Bürgermeister lässt seine JÜnger demnächst auf ihren “Friedhofstouren” auch einen Abstecher zur Grün- und Bauschuttannahmestelle machen.

in anderen Bereichen der Stadt nicht geben sollin

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Linkisches zum Bundestagswahlausgang

Wie die Meisten wohl mittlerweile mitbekommen haben, wird es in Deutschland zu einem Politikwechsel Regierungswechsel kommen.
Schwarz-Gelb” hat die Mehrheit (nicht der Stimmen aber die der Sitze im Bundestag) erringen können. Besonders komfortabel wurde die Mehrheit durch unser verfassungswiedriges Wahlsystem, das der CDU zusätzlich 24 “Überhangsmandate” bescherte.

Ob nun der prophezeite “soziale Kahlschlag” bevorsteht, bleibt abzuwarten.
In jedem Fall wird die neue Regierungskoalition so schlau sein, mit den drastischen Änderungen bis nach Mai 2010 zu warten – denn dann ist in NRW Landtagswahl und man will die derzeitige Wählerstimmung zugunsten des “bürgerlichen Lagers” (Sind “Nicht CDU” und “Nicht FDP” Wählerinnen und Wähler eigentlich keine “Bürger”?) nicht auf’s Spiel setzen.

Ganz egal, es wird ja nun wirtschaftlich nur noch bergauf gehen!
Und tatsächlich: Kaum hatte die Börse am Montagmorgen geöffnet, stiegen die Börsenwerte der Energiemonopolisten um mehr Prozente als es das Wahlergebnis der FDP einen Tag vorher tat.
Das sind doch strahlende Zukunftsaussichten!

Ganz so toll wie für die Konzerne ist die Zukunft für die abgewählte SPD-Ex-MdB Kerstin Griese aus Ratingen/Velbert/Heiligenhaus wohl nicht.
Wobei, sie fand HartzIV doch immer so gut. Vielleicht heißt’s dann bald: “Kerstin Griese trifft… ihren Fallmanager.
Wenn’s tröstet: Peer gings nicht anders.
Naja, aber bisher ist ja noch jeder Genosse irgendwo untergekommen.

Dafür ist unser Peterle nun ganz oben auf!
Da hat er doch bei Parteifreund Rüttgers gut abgeschaut und ruck-zuck waren die nötigen Stimmen beisammen.
Und nun heißt’s: Ein Beyer auf Rügen in Berlin…

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Bundestagswahl 2009 – Ergebnisse im Nonnenbruch

Eine Wahlanalyse der Ergebnise im ganzen Stadtgebiet gibt’s im heiligenhaus-blog.

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WordPress-Update 2.8.4

Oder: Wie man sich die Datenbank zerschießt…

Ohne Frage, Wordpress ist ein mächtiges, komfortables, bedienungsfreundliches und weit verbreitetes Content-Managing-System.
Da dieser Blog bisher mit der software 2.7 lief, und einige neue Plug-Ins aber das neue 2.8 benötigten, war es an der Zeit ein Softwareupdate auszuführen.
so weit, so gut. Immerhin bietet Wordpress auch eine “automatische” Updatefunktion an, so dass es eigentlich nur eines Mausklicks bedarf.

Eigentlich…

Denn das Update, das soweit problemlos verlief, machte plötzlich Probleme mit der hinterlegten SQL-Datenbank.
Während im Administrationsbereich alles fehlerfrei klappte und ich mich der neuen Funktionen erfreute, wollte plötzlich der blog an sich nicht mehr laden…
Der Zugriff auf die Datenbank funktionierte nicht mehr. Gab man www.pan2009.de in die Adresszeile des Browsers ein, war es nicht mehr möglich diesen Blog aufzurufen.

Etliches herumexperimentieren mit den Datenbank-Updates, ein Downgrade auf die Softwareversion 2.7 und andere Versuche brachten keinen Erfolg.
Daher sind die bisherigen Artikel und Einträge zunächst einmal nicht mehr zu lesen…

Ich arbeite allerdings daran, die alten Artikel manuell wieder herzustellen. Dies ist aber ungleich (Zeit-)aufwändiger und wird wohl noch etwas dauern…

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